Rechtsextremistische Fahnen auf einer Demonstration zur Illustration des Arbeitsfeldes „Rechtsextremismus“

Berlin: Lagebild Aktionsorientierter Rechtsextremismus: „Netzwerk Freie Kräfte“ dominiert Berliner Rechtsextremismus

Titelbild der Broschüre „Lagebild Aktionsorientierter Rechtsextremismus: ‚Netzwerk Freie Kräfte‘ dominiert Berliner Rechtsextremismus", Herausgeber: Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Abteilung Verfassungsschutz, Stand: März 2013Vergrößern© Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Abteilung Verfassungsschutz Titelbild der Broschüre „Lagebild Aktionsorientierter Rechtsextremismus"

Bereits seit Jahren wird das öffentliche Bild der rechtsextremistischen Szene Berlins von einem vor allem die östlichen Stadtbezirke umspannenden Netzwerk aktionsorientierter Rechtsextremisten dominiert. Während parlamentsorientierte Strukturen nach dem Untergang der DVU und infolge der Dauerkrise der Berliner NPD immer mehr an Bedeutung verloren, gelang es diesem Netzwerk, einen stabilen Unterstützerkreis aufzubauen, der ideologisch gefestigt, spontan mobilisierbar und zum großen Teil auch enorm gewaltbereit ist. Diese Dominanz des aktionsorientierten Rechtsextremismus ist in Berlin untrennbar mit dem Aufstieg der „Autonomen Nationalisten“ verbunden; ein Aufstieg, durch den die Entwicklung der rechtsextremistischen Szene bundesweit beeinflusst wurde und die eine bemerkenswerte Entwicklungs- und Wandlungsfähigkeit des aktionsorientierten Rechtsextremismus in Berlin dokumentiert.


Aus dem Inhalt:

  • Kernaussagen
  • Einleitung
  • Die Doppelstruktur des Netzwerkes „Freie Kräfte“
  • Verschmelzung der „Autonomen Nationalisten“ mit dem sonstigen Netzwerk „Freie Kräfte“
  • Funktionalität durch ein Konzentrisches Kommunikationsnetzwerk
  • Gefestigte Verbindungen zur NPD
  • Lichtenberg, Treptow-Köpenick und Neukölln als Zentren des aktionsorientierten Rechtsextremismus in Berlin
  • Netzwerk „Freie Kräfte“ mit aggressivem Auftreten
  • „nw-berlin“ offline
  • Schlussbetrachtung

Herausgeber: Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Abteilung Verfassungsschutz
Stand: März 2013

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