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Berlin: Linke Gewalt in Berlin 2003 – 2008

Titelbild der Broschüre „Linke Gewalt in Berlin 2003 – 2008“, Herausgeber: Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Abteilung Verfassungsschutz, Stand: Oktober 2009Vergrößern© Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Abteilung Verfassungsschutz Titelbild der Broschüre „Linke Gewalt in Berlin 2003 – 2008“

Linke Gewalt hat viele Facetten – Brandstiftungen an Kraftfahrzeugen, Angriffe auf Polizeibeamte oder Übergriffe auf politische Gegner. Die Studie „Linke Gewalt in Berlin“ will diesem Phänomen auf die Spur kommen.


Die Studie legt dar, in welchen Ortsteilen zu welcher Zeit mit welchen Tatmitteln Gewalttaten begangenen wurden. Sie beschreibt das Alter sowie den sozialen Stand der Tatverdächtigen und hinterfragt, nach welchen Kriterien Opfer ausgewählt wurden und in welchem thematischen Zusammenhang die Übergriffe standen. Ein Kapitel widmet sich einem Vergleich zwischen links motivierter Gewalt mit politisch rechts motivierter Gewalt. Ein abschließendes Kapitel stellt Maßnahmen gegen linke Gewalt vor. Wichtig ist aber auch die Frage, wie man diesen Fakten begegnet. Der Sprache der Gewalt muss ein deutliches Zeichen entgegen gesetzt werden.


Aus dem Inhalt:

  • Vorwort
  • Einleitung
  • Taten
  • Tatverdächtige
  • Opfer
  • Vergleich politisch links motivierter Gewalt mit politisch rechts motivierter Gewalt
  • Maßnahmen gegen linke Gewalt
  • Statistische Vergleiche
  • Anhang
  • Literaturverzeichnis
  • Weitere Publikationen des Berliner Verfassungsschutzes

Herausgeber: Senatsverwaltung für Inneres und Sport, Abteilung Verfassungsschutz
Stand: Oktober 2009

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