Durchgestrichenes Türkei-Emblem und maskierte Kämpfer vor einer PKK-Flagge zur Illustration des Arbeitsfelds „Ausländerextremismus", Keyvisual Ausländerextremismus

Arbeiterpartei Kurdistans (PKK)

Titelbild der Broschüre „Arbeiterpartei Kurdistans (PKK)“, Herausgeber: Bundesamt für Verfassungsschutz, Stand: Juli 2015Vergrößern© Bundesamt für Verfassungsschutz Titelbild der Broschüre „Arbeiterpartei Kurdistans (PKK)“

In der Bundesrepublik gilt die PKK derzeit als mitgliederstärkste nichtislamistische extremistische Ausländerorganisation.


Vor dem Hintergrund des Bürgerkriegs in Syrien und den Auseinandersetzungen mit der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) verstärkt die PKK hierzulande ihre Solidaritätsaktionen und Veranstaltungen für die im Norden Syriens und im Irak lebenden Kurden. Zuletzt hat sich das Kundgebungs­geschehen hin zur Forderung nach Aufhebung des seit 1993 in Deutschland bestehenden PKK-Betätigungsverbots verlagert. Angesichts der Friedensverhandlungen zwischen PKK und türkischer Regierung sowie des von der PKK geführten Kampfes gegen den IS erscheint dieses Verbot einschlägigen Kreisen als nicht mehr zeitgemäß.


Die vorliegende Publikation des BfV belegt das nach wie vor ambivalente Verhalten der PKK durch die gezielte Umsetzung ihrer seit Jahren erprobten „Doppelstrategie“.


Aus dem Inhalt:
  • Historischer Hintergrund des Kurdenkonflikts
  • Gründung, Ideologie und Ziele der PKK
  • Gegenwärtiger Friedensprozess zwischen dem türkischen Staat und der PKK
  • Berührung deutscher Interessen im Ausland durch die PKK
  • Situation der PKK in Deutschland und Europa
  • Fazit

Herausgeber: Bundesamt für Verfassungsschutz
Stand: Juli 2015


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