Zwei verdeckte Männer vis-à-vis zur Illustration des Arbeitsfelds „Spionage- und Proliferationsabwehr“, Keyvisual Spionageabwehr

Was tut das BfV?

Das BfV sammelt zum Zwecke der Spionageabwehr und Proliferationsbekämpfung Informationen über sicherheitsgefährdende und geheimdienstliche Tätigkeiten und wertet diese aus. Derartige illegale Tätigkeiten fremder Nachrichtendienste stellen einen schweren Angriff auf die Sicherheitsinteressen Deutschlands dar.

Dabei gilt es zunächst, eine Einschätzung der aktuellen Bedrohungslage durch Spionage zu gewinnen und deren Hauptträger und die mit ihnen in Kontakt stehenden Zielpersonen zu identifizieren. Dabei versucht die Spionageabwehr den Modus Operandi, die Vorgehensweise, fremder Nachrichtendienste aufzudecken. Sind Nachrichtendienstmitarbeiter erkannt worden, wird deren Verhalten und Tätigkeit im Bundesgebiet überwacht. Ihre Kontaktpersonen werden gegebenenfalls sensibilisiert. So sollen Spionageaktivitäten verhindert und unterbrochen werden.

Im Bereich der Proliferationsbekämpfung sensibilisiert das BfV sowohl Industrie als auch Bildungs- und Forschungseinrichtungen über die Thematik und bestehende Risiken. Weiterhin versucht es, proliferationsrelevante Aktivitäten aufzudecken und Beschaffungsbemühungen zu verhindern. Hierzu arbeitet das BfV eng mit den Verfassungsschutzbehörden der Länder, dem Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle, dem Bundesnachrichtendienst, dem Zollkriminalamt und dem Bundeskriminalamt zusammen.

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