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Aktionsfeld „Kurdistansolidarität“

Wahlplakat der MLPD „Freiheit für Palästina und Kurdistan“ zur Illustration des Aktionsfeldes „Kurdistansolidarität“

Vor dem Hintergrund aktueller Entwicklungen in den kurdischen Siedlungsgebieten in der Türkei, in Nordsyrien, im Nordirak und im Iran gewinnt die „Kurdistansolidarität“ als klassisches Agitationsfeld deutscher Linksextremisten immer wieder anlassbezogen an Bedeutung. Die Solidarität gilt dabei kurdischen Autonomiebestrebungen sowie insbesondere der terroristischen „Arbeiterpartei Kurdistans“ (PKK) und ihren Ablegern. Die Verbindungen von deutschen zu türkischen Linksextremisten und der PKK zeigten sich insbesondere zu Beginn des Jahres 2018, als es hierzulande in Folge der türkischen Militäroperation „Olivenzweig“ im nordsyrischen Kanton Afrin zu zahlreichen gemeinsamen Aktionen und Demonstrationen kam. Sowohl die dogmatische als auch die gewaltorientierte linksextremistische Szene unterstützte vielfach Demonstrationen und Veranstaltungen von extremistischen Ausländerorganisationen. Besondere Bedeutung kam auch den Protesten gegen den Besuch des türkischen Staatspräsidenten Reçep Tayyip Erdoğan vom 27. bis 29. September 2018 in Deutschland zu. Unter dem Motto „Erdoğan Not Welcome“ wurden in Berlin und Köln Großdemonstrationen unter Beteiligung deutscher linksextremistischer sowie ausländerextremistischer Organisationen durchgeführt.

Aus dem Spektrum der dogmatischen Linksextremisten engagiert sich vor allem die „Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands“ (MLPD) im Aktionsfeld „Kurdistansolidarität“. So zeigt sie regelmäßig ihre Solidarität mit dem kurdischen Befreiungskampf und mit PKK-nahen kurdischen Milizen.

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Hinweistelefon „Rechtsextremismus/ -terrorismus, Reichsbürger und Selbstverwalter“ (RechtsEX) 0221/792-3344

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Hinweistelefon islamistischer Terrorismus 0221/792-3366

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