Lichtstreifen vor blauem Hintergrund zur Illustration der Rubrik „Schlaglicht"

  • 13.12.2016

    Kommunikationsstrategie des IS

    Schlaglicht Nr. 12/2016 „Kommunikationsstrategie des IS“, Bild 1

    Die Propaganda des terroristischen sogenannten Islamischen Staates (IS) ruht auf zwei Säulen: den offiziellen Medienstellen einerseits und den Aktivitäten der Unterstützer beziehungsweise Sympathisanten andererseits. Weitere Informationen

  • 24.11.2016

    Rechtsextremistische Parteien kommentieren die Wahl Donald Trumps zum amerikanischen Präsidenten

    Grafik zur US-Wahl 2016

    Rechtsextremistische Parteien wie die „Nationaldemokratische Partei Deutschlands“ (NPD), „DIE RECHTE“ und „Der III. Weg“ begrüßen übereinstimmend die Wahl Donald Trumps zum neuen US-amerikanischen Präsidenten. Weitere Informationen

  • 18.10.2016

    Asylthematik verliert an Bedeutung für das rechtsextremistische Versammlungsgeschehen

    Transparente auf rechtsextremistischen Versammlungen

    Die Asylthematik gehört – insbesondere seit der deutlichen Zunahme des Zuzugs von Asylsuchenden und Migranten nach Deutschland in den letzten Jahren – zum festen Bestandteil rechtsextremistischer Agitation und Propaganda, vor allem im Rahmen rechtsextremistischer Internetaktivitäten,... Weitere Informationen

  • 13.09.2016

    Radikalisierung von muslimischen Migranten in islamistischen Moscheen?

    Flyer der Gruppierung „Siegel der Propheten“

    Die Migrationsbewegungen nach Deutschland stoßen nicht nur bei Rechtsextremisten, sondern auch bei islamistischen Akteuren auf Resonanz. Bislang konnten das Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) und die Landesbehörden für Verfassungsschutz (LfV) mehr als 340 Hinweise zu unmittelbaren Kontaktversuchen von Islamisten gegenüber Migranten feststellen. Weitere Informationen

  • 04.08.2016

    Reaktionen von Islamisten und Rechtsextremisten auf den Anschlag in einem Regionalzug bei Würzburg am 18. Juli 2016

    Fotomontage mit einem Bild des Attentäters (aus dem Bekennervideo) neben einem Bild des Berliner Doms mit der Aufschrift „BERLIN“

    Nur wenige Tage nach dem Anschlag in Nizza erfolgte am späten Abend des 18. Juli 2016 ein islamistisch motivierter Anschlag in Deutschland. Der Täter, ein 17-jähriger Jugendlicher, der zum Zeitpunkt der Tat über eine Aufenthaltsgestattung verfügte und in seinem Asylverfahren erklärte, aus... Weitere Informationen

  • 26.07.2016

    Reaktionen von Islamisten und Rechtsextremisten auf den Anschlag von Nizza am 14. Juli 2016

    Fotomontage eines Kämpfers vor dem Reichstagsgebäude mit dem Text „Bald in Berlin“

    Zwei Tage nach dem Anschlag in Nizza haben dem „Islamischen Staat“ (IS) nahestehende Medien die Tat für den IS beansprucht, obwohl die Tathintergründe noch nicht abschließend feststehen. Bei dem Attentat am Abend des 14. Juli 2016 wurden 84 Personen getötet sowie mehr als 300 Personen verletzt. Der Täter... Weitere Informationen

  • 20.06.2016

    Anstieg der rechtsextremistischen Musikveranstaltungen im Jahr 2015

    Bild von Konzertflyern für das Schlaglicht Nr. 6/2016 „Anstieg der rechtsextremistischen Musikveranstaltungen im Jahr 2015“

    Musik mit rechtsextremistischen Inhalten hat eine wichtige Funktion für die rechtsextremistische Szene und ist ein bedeutendes Medium für Radikalisierung wie Rekrutierung. In Liedtexten werden offen oder auch unterschwellig... Weitere Informationen

  • 19.05.2016

    Psychologische Erklärungsansätze zum brutalen Vorgehen der Jihadisten in Syrien und im Irak

    Bild aus dem IS-Onlinemagazin DABIQ Nr. 14 für das Schlaglicht Nr. 5/2016 „Psychologische Erklärungsansätze zum brutalen Vorgehen der Jihadisten in Syrien und im Irak“

    Wie in vielen anderen Konflikten zuvor erzeugen Berichte und Bilder aus Syrien und Irak Entsetzen. Öffentliche Hinrichtungen, Köpfungen, Zurschaustellungen von (geschändeten) Leichnamen dokumentieren die Brutalität von Terrorgruppen in den Konfliktgebieten. Wie kommt es zu dieser Brutalisierung... Weitere Informationen

  • 22.03.2016

    Verbote rechtsextremistischer Organisationen

    Logo der neonazistischen Organisation „Weiße Wölfe Terrorcrew“ (WWT) für das Schlaglicht Nr. 4/2016 „Verbote rechtsextremistischer Organisationen“

    Nach dem Verbot der neonazistischen Organisation „Weiße Wölfe Terrorcrew“ (WWT) veröffentlicht das BfV einen Hintergrundbericht zu Verboten rechtsextremistischer Organisationen. Weitere Informationen

  • 21.03.2016

    Ergebnisse rechtsextremistischer Parteien bei den Landtagswahlen am 13. März 2016 in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt

    Wahlplakate zur Landtagswahl am 13.03.2016 in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Sachsen-Anhalt

    In Baden-Württemberg traten mit der „Nationaldemokratischen Partei Deutschlands“ (NPD), der Partei „DIE RECHTE“ und dem „Arminius-Bund“ drei rechtsextremistische Parteien an. Die Partei „DIE RECHTE“, die nur in neun Wahlkreisen kandidierte, errang 713 Stimmen (0,0%), der... Weitere Informationen

  • 16.02.2016

    „Lügenpresse, halt die Fresse!“ – Die Berichterstattung der Medien und ihre Wahrnehmung durch Rechtsextremisten und Bevölkerung

    Cartoon mit dem Schriftzug „Lügenpresse, halt die Fresse!“

    Der Begriff „Lügenpresse“ ist seit Beginn der Demonstrationen der Initiative Patriotische Europäer gegen die Islamisierung des Abendlandes (PEGIDA) in den allgemeinen Sprachgebrauch eingegangen. Im rechtsextremistischen Spektrum wird dieser Begriff bereits seit Jahren als Parole bei... Weitere Informationen

  • 11.01.2016

    Massive Ausschreitungen gewaltorientierter Linksextremisten bei Protesten gegen eine rechtsextremistische Kundgebung am 12. Dezember in Leipzig

    Brennende Barrikade bei Protesten gegen eine Demonstration der Partei "Die Rechte" am 12.12.2015 in Leipzig

    Am 12. Dezember beteiligten sich in Leipzig rund 200 Personen, der überwiegende Teil davon Rechtsextremisten, an einer Kundgebung unter der Leitung des Verantwortlichen der Initiative „Offensive für Deutschland“. Als Redner traten neben dem verantwortlichen Leiter eine Vertreterin der... Weitere Informationen

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Hinweistelefon gegen Extremismus und Terrorismus 0221/792-6000

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Verfassungsschutz­bericht 2019

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