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Wirtschaftsschutz-Angebote für den Mittelstand: BfV und Mittelstandsverband BVMW Hand in Hand

BfV-Präsident Maaßen und BMVW-Präsident Ohoven starten gemeinsame Kooperation für mehr Spionageprävention

BfV-Präsident Dr. Maaßen in Düsseldorf beim BVMW am 20. Januar 2017Vergrößern© BVMW BfV-Präsident Dr. Maaßen in Düsseldorf beim BVMW am 20. Januar 2017

Vor rund 300 Vertreterinnen und Vertretern des Bundesverbandes der mittelständischen Wirtschaft (BVMW) und seinen Partnerverbänden betonte der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Dr. Hans-Georg Maaßen am 20. Januar 2017 in Düsseldorf die Wichtigkeit des Wirtschaftsschutzes gerade für kleinere und mittlere Unternehmen. Zudem gab er einen Überblick zu den Themen Spionage, dem „Risiko Innentäter“, Cybersabotage und Desinformation.

Maaßen warb bei dem Termin vor allem für das Angebot des BfV, die mittelständische Wirtschaft dabei zu unterstützen, sich besser vor diesen Risiken zu schützen:

„Es ist ein Irrglaube, anzunehmen, dass Wirtschaftsschutz nur etwas für Dax-Konzerne sei. Unternehmen aller Größen und Branchen sind heute von Spionage und Sabotage betroffen. (…) Gerade auch kleinen und mittleren Unternehmen bietet der Verfassungsschutzverbund deshalb Information, Beratung und Vernetzung an“, so der BfV-Präsident.

Sicherheitsbewusstes Wirtschaften muss Qualitätsmerkmal ‚Made in Germany‘ werden

Dr. Helmut Baur, Vorstandsmitglied BVMW, Dr. Maaßen, Präsident BfV, Mario Ohoven, Präsident BVMW und Dr. Jochen Leonhardt, Vorstandsmitglied BVMW)© BVMW Dr. Helmut Baur, Vorstandsmitglied BVMW, Dr. Maaßen, Präsident BfV, Mario Ohoven, Präsident BVMW und Dr. Jochen Leonhardt, Vorstandsmitglied BVMW (v. l. n. r.)

Maaßen unterstrich das Selbstverständnis des BfV als moderner Inlandsnachrichtendienst: Die Ergebnisse von Auswertung und Analyse stünden nicht nur Regierung, Parlament, Polizei, Staatsanwaltschaften und anderen Behörden zur Verfügung; auch die Wirtschaft sei ein Adressat des Verfassungsschutzes, so der BfV-Präsident.

Abschließend betonte er: „Investitionen in Sicherheit gewährleisten in Zeiten hybrider Bedrohungen unternehmerische Handlungsfreiheit. Sicherheitsbewusstes Wirtschaften muss ein Qualitätsmerkmal von ‚Made in Germany´ werden. Bei diesem Prozess versteht sich der Verfassungsschutz als Partner von Firmen und Verbänden – wie auch dem Bundesverband der mittelständischen Wirtschaft.“

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