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Wappen des Bundesamtes für Verfassungsschutz
Illustration zu www.bmi.bund.de
 

PKK und LTTE - Militanz und Propaganda im Bereich des säkularen Ausländerextremismus

Titelblatt Broschüre LfV HE
 
Linksextremistisch orientierter Separatismus Extremistisch-militante Bestrebungen von Migranten in Deutschland resultieren oft aus aktuellen Ereignissen und politischen Entwicklungen in ihren Herkunftsländern. Dabei dient die Bundesrepublik extremistischen Ausländern vorwiegend als Rückzugs- und Finanzierungsraum, um im Heimatland zum Teil militant-separatistische Bestrebungen zu unterstützen. Aber auch in Deutschland greifen ihre Anhänger manchmal zu Gewalt.

An den Beispielen der kurdischen "Partiya Karkeren Kurdistan" (PKK - "Arbeiterpartei Kurdistans"), die in Deutschland mit einem Betätigungsverbot belegt ist, und den "Liberation Tigers of Tamil Eelam" (LTTE) soll das latente Bedrohungspotenzial, das von beiden linksextremistischen Organisationen für die innere Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland ausgeht, verdeutlicht werden. Langfristig verfolgen PKK und LTTE das separatistische Ziel, eine weitgehend ethnisch definierte politisch-soziale "demokratische Autonomie" in der Türkei bzw. einen eigenen, ethnisch homogenen Staat auf Sri Lanka zu etablieren.


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